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Die Betreuung der Schützlinge, die besondere Sorge fordern: Alzheimer – Krankheit

Die Betreuung der Schützlinge, die besondere Sorge fordern: Alzheimer – Krankheit

Vor der Person, die Senioren mit Alzheimer - Krankheit betreut, stehen viele Herausforderungen. Der Alzheimer - Kranke fordert besondere Pflege. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf wesentlichste Fragen, die mit der Betreuung der Alzheimer- Kranken verbunden sind.  

Alzheimer - Krankheit – die Krankheit des Vergessens

Die Alzheimer-Krankheit wird als neurodegenerative Erkrankung von dem Zentralnervensystem definiert. Diese Erkrankung zieht eine intelektuelle Behinderung nach sich. Die Alzheimerkrankheit wird, nicht ohne Grund, als Vergessenheitskrankheit bezeichnet. In ihrem ersten Stadium erscheinen solche Symptome wie Schwierigkeiten beim Finden der eigentlichen Wörter, Vergessen von Namen (auch wenn es um die Familienmitglieder geht), das Vergessen des Datums, Stimmungsschwankungen, Verlust von Zeitgefühl. Im fortgeschrittenem Stadium haben die Kranken Probleme die täglichen Tätigkeiten auszuüben. Sie sind auch ausserstande neue Informationen zu erwerben.

Der Name dieser Erkrankung kommt von dem deutschen Psychiater Alois Alzheimer, der als erster diese Krankheit beschrieben hat. Seine Bedienerin hat andieser Erkrankung gelitten. Obwohl dieses Geschehen vor vielen Jahren stattgefunden hat (Alzheimer hat Ergebnisse seiner Untersuchungen auf einer Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Neuropsychiatrie  im Jahre 1906 vorgestellt), haben Wissenschaftler kein wirksames Mittel gegen die Alzheimer – Krankheit gefunden. Verwendet wird die pharmakologische Therapie, die aber nur das Fortschreiten der Krankheit hemmt. Früher oder später kann der Kranke, wenn sich die Krankheit weiterentwickelt, nicht selbstständig funktionieren. Die einzige Lösung in diesem Fall ist die Betreuung der kranken Senioren. Man versucht ihnen in der schwierigen Situation, in der sie sich befinden, zu helfen.

Die Betreuung der Alzheimer – Kranken fordert viel Geduld, sowie auch viel Verständnis. Die Alzheimer – Krankheit betrifft oft die Senioren, die von Betreuern und Betreuerinnen von Medipe gepflegt werden. Der Alzheimer – Kranke fühltsich am besten, wenn erein Gefühl von Sicherheit sowie das Gefühl, dass sich jemand um ihn kümmert verspürt. Die Alzheimer – Krankheit ist eine unangenehme Krankheit – die von ihr Betroffenen können verloren und abgestumpft sein. Sie erkennen ihre Nächsten  nicht mehr wieder. Die Personen, die Alzheimer – Kranke betreuen werden, sollten sich dessen bewusst  sein – sagt ein Berater von Medipe.

Die Organisation der näheren Umgebung

An erster Stelle sollte man sich um die nähere Umgebung der Kranken kümmern. Wenn sich damit noch nicht die Familie des Kranken beschäftigt hat, wäre es sinnvoll Veränderungen vorzuschlagen, die nicht nur dem Kranken aber auch dem Betreuer helfen. Vor allem wird empfohlen die Ausgangstür und Fenster zu sichern, um zu verhindern, dass die kranke Person ohne Begleitung das Haus verlässt. Der Raum, in dem der Senior die meiste Zeit verbringt, sollte vor allem funktional sein. Möbel sollten keine scharfen Kanten  oder Glaselemente besitzen, um Verletzungen zu vermeiden. Das Zimmer sollte so ausgestattet werden, um Stolpern und Herunterfallen des Kranken zu minimalisieren. Darum sollten hinausragende Kabel, elektrische Leitungen oder kleine Teppiche vom Fußboden verschwinden. Man darf die Sicherung der Schwellen nicht vergessen. Wegen des schweren Charakters der Alzheimer – Krankheit und wegen der Demenz, von der der Kranke betroffen ist, sollten sich in Reichweite der Kranken keine gefährlichen Gegenstände wie beispielsweise Feuerzeuge, Medikamente, Glaselemente und elektrische Geräte befinden. Andere gefährliche Elemente, welche die Sicherheit der Alzheimer – Kranken bedrohen sind elektrische Kontakte, die man absichern muss.

Auch die Unterhaltung spielt für die Senioren eine große Rolle. Der Alzheimer – Kranke muss freien Zugang zu seinen Lieblingssachen haben – das können Bücher, Zeitungen oder Fotoalben sein.

Die Zeit, die man mit den Senioren verbringt

Darüber hinaus muss man sich vor Augen halten, dass Demenz und Hemmung der Gedächtniskenntnisse die wichtigsten Symptome der Alzheimererkrankung sind. Die Kranken vergessen die meisten Dinge und Tatsachen aus der Vergangenheit, sie  behalten sie nur selektiv in Erinnerung. Die Art und Weise, wie sie denken, ist ohne Logik und für die anderen unverständlich. Schulderklärung und Schuldnachweis sind vergeblich. Die Senioren sind sich über die begangenen Fehler nicht im Klaren. In solchen Situationen ist es wichtig, dass der Betreuer den Kranken zu verstehen versucht und ihn fördert. Eine große Rolle spielen dabei Empathie und Geduld seitens des Betreuers, welches die kompliziertesten Sachen bei der Zusammenarbeit mit Alzheimerkranken sind.

Bei der Betreuung der unter Alzheimer leidenden Person sollte man wissen, dass der Senior  Sorge und Höflichkeit fordert. Seitens des Betreuers ist aber auch seine Entschlossenheit und sein Selbstbewusstsein nötig. Die Anweisungen und Bitten, die dem Kranken erteilt werden, sollten bündig und in einfacher, verständlicher Sprache mitgeteilt werden. Man sollte sich darauf vorbereiten, mehrrmals die wichtigsten Informationen zu wiederholen. Der Betreuer/ die Betreuerin muss auch dem Kranken gegenüber nachsichtig sein, wenn sie mit Wut und Agression reagieren. Die Betreuer sollten in solchen Situationen keine Gespräche mit den Kranken führen und ihre Aufmerksamkeit auf andere Sachen lenken. Die Kranken reagieren positiv auf Lob oder auf nette Gesten wie Lächeln oder Handstreicheln.  

Trotz der Apathie, die oft den Alzheimer – Kranken betrifft, sollte man sich um seine Aktivität kümmern. Dabei geht es sowohl um körperliche als auch intellektuelle Übungen. Die  Untersuchungen haben bewiesen, dass die intellektuellen Übungen längeres Behalten solcher

Prozesse wie Konzentration, Behalten oder Wahrnehmung bewirken. Das sind keine komplizierten Aufgaben für den Alzheimer – Kranken –  Fragen nach der Blusenfarbe, Uhrzeit oder Personennamen. Eine wertvolle Übung ist auch das Lesen (man sollte dabei prüfen, ob der Kranke den Textinhalt versteht) oder ein Test für Zeitorientierung (man kann einen Kalender mit Zetteln zum Abreißen auf den Tisch legen). Als Hemmnis für die Krankheit gelten auch körperliche Übungen, die aber von dem Spezialisten gewählt werden sollten. Der Betreuer/ die Betreuerin soll darauf achten, dass der Senior regelmäßig übt.  

Die Personen, die Alzheimerkranke betreuen, müssen sich mit den Symptomen dieser Erkrankung vertraut machen. Dank dessen sind sie imstande den Kranken besser zu verstehen. Es ist von sehr großer Wichtigkeit dem Kranken Empathie zu zeigen und gleichzeitig, beispielsweise bei Anweisungserteilung, entschlossen zu sein.

Bearbeitet von: MEDIPE