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SAO - Sekcja Agencji Opieki

Geh kein Risiko ein! Arbeite legal!

Geh kein Risiko ein! Arbeite legal!

Es besteht kein Zweifel, dass die Polen seit langem ihre Heimat verlassen, um eine bessere Arbeit zu finden. Von Jahr zu Jahr entscheiden sich immer mehr Menschen, die westliche Grenze zu überschreiten mit der Hoffnung auf die  legale, faire und gut bezahlte Arbeit. Jedoch stellt sich die Wirklichkeit oft anders heraus.

Nach den aktuellen Angaben schätzt man, dass heutzutage 200.000 Frauen in Deutschland schwarz arbeiten und die Hälfte der Betreuerinnen finanziell betrogen wurde.

In den meisten Fällen, die Möglichkeit, zusätzliches Geld zu verdienen, verwandelt sich in endlose Angst um sich selbst, um nicht existierte Anschrift und schlaflose Nächte. Das Leben in der Fremde wird zur Hölle. Die Schwarzarbeit birgt in sich eine Gefahr , die, sich für die illegale Abfahrt entscheidende Seniorenbetreuerinnen, nicht berücksichtigen .

Die Mehrheit der Frauen, die zum ersten  Mal  ins Ausland zu arbeiten fahren , ist leider nicht der Gefahren bewusst und weiß nicht, welche Bedrohungen die Schwarzarbeit  und das illegale Leben in Deutschland bringen können. Das erste und gleichzeitig das einzige Argument für die Schwarzarbeit ist das höhere Gehalt . Wie sich weiter erweist, ist das doch  nur  Fassade, weil dienotwendigen Sozialleistungen nicht gewährleistet werden. Die Kranken-, Rentenversicherungsbeiträge und Altersbezüge werden nicht abgeführt .  Die von den Arbeitgebern versprochene Bezahlung wird zum Mindestlohn. Die Arbeit wird auch gefährlich, bringt nicht nur psychische, sondern auch körperliche Belastung für die Betreuerin, und sie kommt vornehmlich als unmoralisch vor, weil die SCHWARZARBEIT doch als ein Verbrechen gilt. Die Geldstrafen werden sowohl über die Seniorenbetreuerin (5000 €), als auch über die Familie (50 000 €), die eine Frau schwarz beschäftigt, verhängt.

Die auf eigene Faust Arbeitssuchenden sind sich völlig ausgeliefert und können nur auf sich selbst verlassen. Diese sind nicht im Stande, eine richtige Arbeitsstelle zu wählen. Sie werden oft von den Arbeitgebern, die im Übermaß ihre Macht nutzen, missbraucht.. Die Betreuer können sich auch nicht um ihre Rechte erfolgreich bemühen und keinen angemessenen Lohn aushandeln.

Die schwarzarbeitenden Seniorenbetreuerinnen besitzen keine Krankenversicherung. Fall es nötig wäre sich beim Arzt zu melden, müssen sie für die Behandlung selbst bezahlen. Der Aufenthalt im Krankenhaus für einen Tag kostet ungefähr 500 €, dazu steigen die Zusatzkosten für die Untersuchungen an (ab 800 € für eine Blut-, Röntgenuntersuchung oder den Sehtest usw.).

Ein weiteres Risiko der Schwarzarbeit besteht darin, dass die Betreuerinnen die Verantwortung für die Gesundheit des Patienten völlig übernehmen. Im schlimmsten Fall, wenn  das Wohlbefinden des Pflegebedürftigen mit Verschulden der Pflegerin verschlechtert  wird,  dann tritt sie folglich vor Gericht und bekommt keine Hilfe vom Arbeitgeber.

Immer wenn die Familien die Frauen illegal beschäftigen, müssen sie sich vorsichtig verhalten, anonym bleiben und auf ihre neugierigen Nachbarn aufpassen. Die Bekannten sind meistens nicht so freundlich und stillschweigend. Sie wollen die Information über ein Verbrechen nicht geheim halten.

Der Bundestag hat die Regelungen über die regelmäßigen Kontrollen der schwarzarbeitenden Seniorenbetruerinen verschärft. Diese Änderung hat  eine automatische Erhöhung der Geldstrafen zur Folge . Der Pflegedienst und die Ärzte sind eine perfekte Daten-Quelle, weil diese den Patienten  je nach Bedarf einmal oder zweimal pro Woche besuchen. Dadurch bekommen sie einen reichen Überblick über die Situation der Betreuerin. Im Fall des unerwarteten Besuches der Zollbehörde, verfügt die Dame über keine Bescheinigung, die ihren legalen Aufenthalt in Deutschland bestätigen könnte. Gemäß dem deutschen Recht bekommt sie eine Geldstrafe und folgt die Relegation.

70 Prozent der Betreuerinnen bildet eine Gruppe von Frauen im Alter 40-50 Jahre alt. Wenn sie ihre Beschäftigung mithilfe einer Agentur organisieren, kann einerseits die Zeit der Arbeit zur Pensionierung einen Beitrag leisten,  andererseits bekommen die Damen eine professionelle Hilfe und Beratung. Die Agentur erledigt die Formalitäten wie, Vertretungen  in Krankheitsfällen, Sozialabgaben, Steuern, Kranken- und Unfallversicherungen und kümmert sich um andere Angelegenheiten der Betreuerinnen.  Es gibt die Koordinatoren, die den Betreuerinnen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, wenn die Probleme vorkommen.

Dieser Text ist nicht zum Abschrecken, sondern dient zur Warnung . Man sollte richtig und vernünftig wählen. Es lohnt sich nicht, Risiko einzugehen, wenn es heutzutage so viele Agenturen, die sichere und legale Arbeit in Deutschland anbieten, jederzeit zur Verfügung stehen. 

Bearbeitet von: InterKadra