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SAO - Sekcja Agencji Opieki

Die Betreuung eines schonungsbedürftigen: Menschen nach dem Herzinfarkt

Die Betreuung eines schonungsbedürftigen: Menschen nach dem Herzinfarkt

Die Kreislaufstörungen sind die Hauptgefahr für die Gesundheit der Polen und in der Mitte letztes Jahrhunderts wurden sogar zum Epidemie. Die Sklerose bedingten Herzkrankheiten, sind in Polen ein ernstes Problem. Die Informationen, die anhand  des durchgeführten Forschungen gemacht wurden, beweisen, dass der Kampf mit dieser Krankheit nicht nur an der Verbesserung der Heilmethoden und Fortbildung der Pflege der gefährdeten Menschen liegt, aber vor allem an der weitentwickelten ursprünglichen Prophylaxe.Herzinfarkt ist durch die Schließung der Kranzarterien ausgelöst und hat die Nekrose des Herzmuskels zur Folge. Neben  denKrebserkrankungen ist Herzinfarkt die häufigste Todursache in den industrialisierten Ländern.

Der Infarktkranker braucht eine ständige und professionelle Krankenpflege. Die Krankenpflegerin, die mit Menschen mit solchen Erkrankungen, arbeitet, sollte die ganze Zeit darauf achten, was mit dem Patienten psychisch und körperlich passiert, weil nur dann besteht eine Möglichkeit ihm zu helfen oder den eventuellen Komplikationen vorzubeugen. In der Krankenpflege werden viele Methoden der Informationssammlung von Patienten benutzt: die Beobachtung, die Pflegeanamnese, die Analyse der medizinischen Dokumentation, die Messung (Puls, Temperatur, Sättigung usw.). Dank der Methoden ist eine Pflegediagnose möglich, weiter eine Planung und Realisierung und Beurteilung der erreichten pflegerischen Ziele.

Die Krankenpflegerin beschäftigt sich auch mit der Beunruhigung-  und Angstreduzierung des Gepflegten. Die Art und Weise von übermittelten Informationen hat eine große Bedeutung - die richtige Informationsübermittlung gibt dem Patienten ein sicheres Gefühl. Alle pflegerische Tätigkeiten sollten reibungslos und ruhig verlaufen und man sollte sich dabei bemühen, gleichzeitig eine freundliche Stimmung zu schaffen. Man sollte die Anonymität der untersuchten Menschen vermeiden. Der Kranke sollte wissen, wer ihn betreut und an wen er sich mit seinen Problemen wenden kann.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Pflegers gehören vor allem:

·       die Beurteilung des Gesundheitszustands des Kranken, des Schmerzauftretens und der begleitenden emotionellen Reaktionen,

·       richtige Lage des Kranken,

·       Ausführung der intravenösen Einspritzung,

·       EKG-Ausführung und Anschluss zur Monitoring-Apparatur,

·       Medikamentenverabreichung, die zur Schmerzlinderung führt, Sauerstoffverabreichung,

·       Tätigkeiten, die die Verringerung von Beunruhigung zum Ziel haben und das Informieren des Kranken von gegenüber ihm ergreifenden Maßnahmen,

·       die ständige Verfolgung der wichtigsten Kreislauffunktionen und Ausrichtung auf frühe Diagnose von den gefährdeten Komplikationen.

Wenn keine Komplikationen aufgetreten sind, schon am zweiten oder dritten Tag  nach dem Herzinfarkt beginnt man mit der Bewegungsrehabilitation, die erst auf passiven Übungen oder selbständigen Sitzproben beruhen. Obwohl der Patient das Bett noch nicht verlassen kann, sollte man so früh wie möglich sein Herz zur normalen Arbeit vorbereiten. Es geht auch darum, dass keine Venenstauung vorkommt, die zur Thrombose führen kann.

Am vierten oder fünften Tag unternimmt man den Aufstehversuch und macht die aktiven Übungen, die unter der Anleitung des Rehabilitierenden erfolgen.

Nach 6-10 Tagen darf der Patient langsam spazieren und die Treppen steigen. Nach der Krankenhausbehandlung sollte der Patient seine Leistungsfähigkeit unter der Kontrolle der kardiologischen Beratungsstelle oder Rehabilitationseinrichtung für Patienten nach Herzinfarkt erwerben, wo er die Möglichkeit hat angeordnete Übungen auszuführen, die seine Leistungsfähigkeit und Form verbessern. Man sollte aber auch zu Hause leichte  und nicht den Organismus belastende Übungen machen. Den Organismus sollte man aber nicht überanstrengen.

Das Ziel der Rehabilitation des Patienten nach dem Herzinfarkt ist vor allem: Die Vorbeugung der Folgen des Bewegungsmangels, die Verbesserung der Koronarsuffizienz, korrektes Atmen lernen, leichte isometrische Übungen der unteren Extremität in Liege- und Sitzposition und Relax- und Entspannungsübungen.

Man darf nicht vergessen, dass Trotz der Fortschritte in der Behandlung von Herzinfarkt ist er immer noch mit einer hohen Sterblichkeit belastet und das Leben  des Patienten hängt davon ab, wie schnell und professionell die erste Hilfe geleistet wird. Neben der Pharmakotherapie spielt Rehabilitation nicht nur eine führende aber auch Bildungsrolle für den Patienten und seiner Familie. Wichtig ist auch frühe Aktivierung des Kranken, die nicht schädlich ist und ganz im Gegenteil einen positiven Einfluss   auf Genesungsprozess hat.

Bearbeitet von: Personal Care