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SAO - Sekcja Agencji Opieki

Verschlechterung der Sehkraft bei den älteren Menschen. Kommunikation mit den Schutzbefohlenen.

Verschlechterung der Sehkraft bei den älteren Menschen. Kommunikation mit den Schutzbefohlenen.

Ohne richtige Kommunikation ist es unmöglich, weder die Verständigung zwischen den Menschen noch das Funktionieren der Gesellschaft oder der Organisation. Die Kommunikation ist nicht nur ein Prozess, der Informationsaustausch ermöglicht. Es ist die Mühe, um den zwischenmenschlichen Kontakt aufzubauen.  Der Mensch kommuniziert sich abgesehen vom Alter mit den anderen mit Hilfe von:

1.       Wörtern (verbale Kommunikation)

2.       Blickkontakt

3.       Mimik

4.       Gesten

5.       Körperhaltung

6.       Berührung

7.       Räumlichem Verhalten (unverbale/nonverbale Kommunikation)

Der Sehvermögen ist ein wichtigster Element in dem Kommunikationsprozess – dank dem Sehvermögen kommt zu uns circa 80% aller Informationen. Leider kommt mit dem Alter oft zu der Behinderung dieses Sinnes, was zu der Verschlechterung der Kommunikationsqualität führt und der menschlichen Sicherheit der Menschen droht. Die Sehstörung nennt man eine starke Sehbeschränkung, die zu der zum Teil oder völligen Blindheit beiträgt, was Selbstpflege ermöglicht oder auch sie völlig ausschließt.

Die Kommunikationsfähigkeit mit der Umgebung ist bedeutend beschränkt.  Die Ursache der Sehkraftbehinderung bei den älteren Menschen sind Zuckerkrankheit und Altersänderungen u. a. Demenz.

Die Sehbehindertenpflege im fortgeschrittenen Alter verlangt Gefühl für die Situation und ein gegenseitiges Vertrauen. Eine von der Kommunikationsmöglichkeiten mit der älteren Person mit den Sehkraftstörungen ist die Sprache, dann die Berührung, weil der Sehkraftschwund am häufigsten das Gefühlssinn und das Gehörsinn schärft.

In der Kommunikation mit den Sehbehinderten gelten abgesehen von dem Alter teilweise oder völlig bestimmte Kommunikationsregeln, die man rücksichtslos beachten soll. Man soll sich vor allem um die entsprechende Raumbeleuchtung kümmern.

Bevor man Sehbehinderte berührt, soll man sie von dieser Absicht benachrichtigen. Alle Tätigkeiten, die man ausführt, soll man Sehbehinderten Schritt für Schritt erklären. Man soll nie auf diese Person lautlos zukommen. Während der Verlagerung durch bekannte und unbekannte Räume soll man den Schutzbefohlenen alle Orientierungspunkte beschreiben, eventuell möglich machen, vorbeigehende Hindernisse wie Wände, Türe anzufassen. Man soll vor den Hindernissen wie Treppen, Schwellen, spitze Möbelkanten warnen.

Sehbehinderte kann verlangen, den häufigen mündlichen oder körperlichen Kontakt aufzunehmen (z.B.: auf die Arme klopfen, streichen,  die Zustimmung der bisherigen Aussagen ausdrücken und zu den weiteren ermuntern). Im Fall der Menschen im fortgeschrittenen Alter mit Sinnverlust oder Sinnesbehinderung, der Gesprächspartner muss die ganze Geschicklichkeit anwenden, um die Schwierigkeiten der Kommunikation zu überwinden, man soll verbale Mittel anwenden d. h.: Wort, sprechen, Schrift und nonverbale Mittel d. h.: Mimik, Gesten, Symbole, Farben, Figuren, Zeichensprache, Hautkontakt, Empfindlichkeit, Berührung, Gefühl. Die Gegenstände, die Sehbehinderte benutzen, soll man immer auf denselben Platz stellen, weil sie derartig ihre Lokalisierung erleichtern.

Im Gespräch soll man die Selbständigkeit der Sehbehinderten und Blinden entwickeln und unterstützen, zu den Erwerb von den neuen Fertigkeiten motivieren, für die erzielten Erfolge loben, und geistig nach den Misserfolgen unterstützen.

Obwohl die Verständigung mit  der älteren Person  eine groβe Herausforderung ist, soll man sie annehmen. Dank der Erhaltung der guten Beziehungen mit den Mitmenschen,  vertiefen wir Achtung für die Verbindung und helfen wir Lebensqualität unseren betagten Freunden verbessern.

Bearbeitet von: Eproco