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Ein peinliches Problem – Inkontinenz

Ein peinliches Problem – Inkontinenz
Ein peinliches Problem – Inkontinenz, d.h. unkontrollierte Blasenentleerung Was ist Inkontinenz? Das Wort Inkontinenz kommt aus dem Lateinischen incontinens, was in wörtlicher Übersetzung „nicht Zurückhalten“ bedeutet. Es ist ein Symptom, das auf der unkontrollierten Harn- bzw. Stuhlausscheidung beruht. Inkontinenz ist nicht nur ein Problem älterer Personen, es kann jeden, unabhängig vom Geschlecht und Alter treffen. Es gibt viele Faktoren, die Ursache für die Inkontinenz sind, dazu kann man u.a. Hormonstörungen, Nervenkrankheiten, Einnahme von manchen Medikamenten oder psychische Krankheiten zählen. Wie kann man dem Schützling helfen? Inkontinenz ist ein peinliches Problem, weshalb die Schützlinge oft diese Beschwerden nicht zugeben wollen. Am Anfang versuchen sie mithilfe von Hausmitteln zurecht zu kommen, sie suchen keinen Rat der Angehörigen oder des Spezialisten auf und durch diese mangelnde Aufklärung können sie die Vertiefung des Leidens verursachen. Inkontinenz kann einen Einfluss auf das Wohlbefinden und die alltägliche Funktionsfähigkeit der Schützlinge haben. Als eine peinliche Beschwerde kann sie zur Herabsetzung des Wohlbefindens, zur Lustlosigkeit zu irgendwelchen Aktivitäten verbunden mit einfachen Tätigkeiten wie Spaziergänge oder Einkäufe führen. Bei der Haltung des Betreuers/der Betreuerin ist die Einstellung dem Problem gegenüber, dessen Behandlung auf eine natürliche Weise und das Streben nach Aufklärung der Schützlinge über Schutzmöglichkeiten, die die alltägliche Funktionsfähigkeit erleichtern, sehr wichtig. Nachfolgend schildern wir einige Ratschläge, dank derer man das Problem der Inkontinenz ausgleichen kann: Sorge um das Trinken ausreichender Menge an Flüssigkeiten Erwachsene sollten täglich ca. 1,5-2 Liter an Flüssigkeiten zu sich nehmen. Es sollte aber daran gedacht werden, den Konsum von Getränken mit Kohlensäure zu begrenzen. Am besten für die Gesundheit sind Mineralwasser, Quellwasser, Kräutertees, Malzkaffees und fettarme Milch. Bei der Betreuung älterer Personen sollte man sie an das Trinken entsprechender Mengen an Flüssigkeiten erinnern. Der Mangel an Flüssigkeiten im Organismus kann zur Entwässerung führen, was den Kräfteverlust und ansteigende psychomotorische Störungen (Wahrnehmungs-, Bewegungs-, Erfahrungs-, Erinnerungs- und Handlungsstörungen etc.) zur Folge hat. Sorge um die Einhaltung entsprechender Diät Damit der Schützling keine Verdauungsprobleme oder Probleme mit Verstopfung und Inkontinenz hat, muss für eine angemessene Diät gesorgt werden. Dank einer gesunden und richtigen Ernährung liefern wir dem Organismus Bestandteile für dessen effektive Funktionsfähigkeit. Die Ernährungsweise hat einen Einfluss auf ein gutes Wohlbefinden. Dank einer regulären Ernährung kann Blähungen vorgebeugt werden, die zum Druck auf die Harnröhre und als Folge zur übermäßigen Befüllung der Blase und Harnentleerung führen. Eine gesunde Diät sollte Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette beinhalten. Die Mahlzeiten sollten um eine große Menge an Gemüse und Obst ergänzt werden, die viele Vitamine und Ballaststoffe liefern. Gewährleistung entsprechenden Raumes und Ausstattung Mit dem Gedanken an inkontinente Personen sollte für die Anpassung des Raumes und der Ausstattung gesorgt werden. Es wäre gut, wenn der Schützling es nah zur Toilette hätte, dies erlaubt unnötigen Stress zu vermeiden, der mit dem Zuspätkommen zur Toilette verbunden sein könnte. Von Vorteil wäre eine bequeme und in der Handhabung leichte Kleidung des Schützlings, dies sichert den psychischen Komfort zu. Wenn der Schützling zu schwach ist, um zur Toilette zu gelangen, ist von Vorteil, sich mit einem Sanitätsstuhl auszustatten und ihn neben das Bett zu stellen. Regelmäßige Übungen Dank Übungen, die die Muskeln aktivieren, kann die Häufigkeit des Problems der Inkontinenz eingeschränkt werden. Es ist wichtig, ältere Personen zu irgendeiner Form körperlicher Aktivität zu mobilisieren. Dank dessen fühlen sich die Senioren besser, sind zum Handeln motiviert. Die Übungen können überall, zu jeder Tageszeit und in verschiedenen Positionen ausgeführt werden. Die Übungen können auch als kurzes, mehrsekündiges Anhalten des Harns beim Aufenthalt auf der Toilette erfolgen. So werden die Beckenmuskel gestärkt, was die Kontrolle über die Blasenentleerung erleichtert. Hygienemaßnahmen In den Geschäften ist ein breites Sortiment an absorbierenden Mitteln vorhanden, dank derer sich die Schützlinge diskret und komfortabler fühlen können. Abhängig vom Grad der Inkontinenz wählt man verschiedene Produkte aus, die die Blasenentleerung absichern. Zur Wahl stehen Einlagen, Windeln, Windelhöschen. Es lohnt sich auch, für Mittel zu sorgen, die die Hygiene und Sauberkeit an Orten zu halten ermöglichen, an denen sich der Schützling aufhält: in Betten, auf Sesseln. Zu solchen Produkten zählen wir absorbierende Unterlagen, die die Oberfläche vor Feuchtigkeit schützen. Fakten über die Inkontinenz: • Sie betrifft Personen unterschiedlichen Alters; • Aufgrund von anatomischen Unterschieden trifft sie öfters Frauen als Männer; • Menschen mit Inkontinenz können aktiv reisen und eine normale Lebensweise führen; • Übungen können durch Personen jeden Alters durchgeführt werden, die ersten Ergebnisse sieht man nach einigen Wochen; • Die Einhaltung angemessener Diät und das Trinken angezeigter Menge an Flüssigkeiten hilft bei der Kontrolle des Harnflusses; • Es ist möglich, dank Verwendung von Hygienemitteln Hygiene zu bewahren.