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SAO - Sekcja Agencji Opieki

Schwierige Kunden, problematische Betreuerinnen - die häufigsten Probleme der polnischen Agenturen

Schwierige Kunden, problematische Betreuerinnen - die häufigsten Probleme der polnischen Agenturen

Damit die Zusammenarbeit zumindest zufrieden stellend sei, müssen beide Seite zu allen Themen einig sein. Man muss einander nicht mögen und keine Freunde sein, aber mann sollte sich sicherlich tolerieren und die andere Seite respektieren. Wenn eine Situation eintritt, dass eine Seite die andere nicht akzeptiert, haben wir ein Zeichen dafür, dass sie ihr Arbeitsverhältnis beenden sollten.

Nicht anders ist es im Fall von Seniorenbetreuerinnen in Deutschland. Es gibt zwei Seiten von der Zusammenarbeit:  die Altenpflegerin und der Pflegebedürftige oder sehr oft ein Mitglied seiner Familie.

In dieser Arbeit kann sowohl die Betreuerin, als auch der Kunde problematisch sein. Die negative Einstellung und mangelndes Engagement der Pflegerin oder ungeeignete Behandlung der Mitarbeiter von dem Kunden treten am häufigsten auf.

Die Einstellung von Betreuern der älteren Menschen kann in drei Arten eingeteilt werden:

Typ I: "Allwissend "

Menschen, die als Betreuer arbeiten und ins Ausland fahren, haben sehr unterschiedliche Motivationen für solche Arbeit und verschiedene Ansätze zur Wahrnehmung seiner Aufgaben. Manche Menschen stellen hohe Anforderungen, wenn es um die Forderungen und die Bedingungen für die Zusammenarbeit geht. Sie möchten sofort die Regeln im Haus bestimmen. Sie machen sich keine Gedanken darüber, dass dieses Haus schon immer nach anderen Regeln geführt wurde. Eine Altenpflegerin ist nicht nur ein Arbeiter, sondern auch ein Gast, sie sollte deshalb die Familie und ihren Alltagsplan respektieren.

Typ II: " Der kippt sich gern einen hinter die Binde "

Ein häufiges Problem ist leider Alkoholmissbrauch am Arbeitsplatz. Obwohl das Haus des Pflegebedürftigen ein Arbeitsplatz ist, gibt es Situationen, bei denen eine Betreuerin den Patienten allein verlässt. Sie vergisst, dass während ihrer Abwesenheit das Leben und Gesundheit der Senioren gefährdet sind. Wenn eine Pflegerin nicht nüchtern ist, ist sie nicht in der Lage den alten Menschen zu helfen.

Typ III: " Leichtsinnig "

Es ist schwer daran zu glauben, dass einige von den nach Deutschland ausfahrenden Personen so leichtsinnig sind. Sie verlassen die Patienten zu Hause und gehen "schnell" Einkäufe zu machen. Bummeln "verlängert sich" manchmal, es gibt Tee bei den Nachbarn oder die Betreuerinnen sind Fans der brasilianischen Seifenopern. So haben sie keine Zeit, um ihren Aufgaben ordnungsgemäß nachzukommen. Sie bedrohen das Leben oder die Gesundheit des Patienten.

Die oben genannten Fälle sind glücklicherweise nur einmalig. Eine beträchtliche Anzahl von Menschen, die in diesem Beruf tätig sind, sind verantwortliche, liebevolle und warmherzige Menschen, sie behandeln alte Personen als Mitglieder von ihrer eigenen Familie.

Auf jeden Fallist es nicht so, dass wenn die Zusammenarbeit nicht gut verläuft, die Schuld immer bei der Betreuerin liegt. Manchmal ist die Familie daran schuldig. Genauso könnte der Pflegebedürftige einen Streit vom Zaun brechen. Das verursacht oft die Abneigung der Pflegerin zur weiteren Arbeit.

Das Verhalten der Familien und der Pflegebedürftigen können wir auch auf verschiedenen Arten anordnen:

Typ I: "Sparsamkeit ist eine Tugend"

Manche Familien verwechseln Sparsamkeit mit Geiz. Es gibt Situationen, dass Pflegekräfte die in solchen Familien arbeiten sich beklagen, dass sie hungern. Sie haben nur kleine Portionen zugeteilt – die einer alten oder einer kranken Person entsprechen. Man braucht keinen Experten, um zu wissen, dass ein kranker Mensch keine große Mahlzeiten braucht. Mann kann nicht feststellen, dass die Betreuerin diese Lebensmittel in gleichen Portionen braucht.

Typ II: "Ich zahle und verlange!"

Einige Familien sind davon überzeugt, dass sie von den Pflegerinnen verlangen können, dass sie solche Tätigkeiten ausführen, die zu ihren Aufgabenbereich nicht gehören. Man kann z.B. Arbeit im Garten, Betreuung von Haustieren oder die Zubereitung von Mahlzeiten für die ganze siebenköpfige Familie erwähnen. Natürlich sollte man hervorheben, dass sich manchmal die Pflegepersonen gerne in die Ausübung einer solchen Tätigkeit engagieren. Man muss jedoch beachten, dass die Betreuerin bei den Pflegebedürftige oder seiner Familie nicht als Hausmädchen eingestellt ist. Sie ist eine Person, die älterer Menschen in ihrer Einsamkeit, Krankheit, Leiden hilft.

Typ III: "Arbeit ist mein Leben"

Viele Agenturen kämpfen fast täglich mit dem Problem des Mangel an Freizeit für die Betreuer. Es gibt Patienten, die ständige Verfügbarkeit am Tag und in der Nacht verlangen. Diese sind meist sehr kranke Menschen, die auβer der täglichen Hilfe auch eine Nacht-Pflege brauchen. In solcher Situation muss eine Altenpflegerin mehr freie Zeit während der Woche oder im Monat haben. Leider gibt es manchmal Familien, die vergessen, dass die Betreuerin auch ein Mensch ist so wie der Senior. Sie braucht auch Ruhe im Schlaf, um solid ihre Verpflichtungen zu erfüllen.

Alle der oben genannten Situationen treten selten oder häufig auf. Es sollte jedoch betont werden, dass die meisten Familien die Pflegekräfte wie Mitglieder seiner Familie behandeln. Die deutschen Familien sind dankbar, dass die Betreuerin aufopferungsvoll die alten Menschen pflegt, sie unterstützt und für ihre Gesundheit sorgt. Die Pflegerinnen und Pflegebedürftige machen oft Freunde fürs Leben.

Bearbeitet von: Interkadra Sp. z o.o.