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SAO - Sekcja Agencji Opieki

Wollen Sie eine Betreuerin privat bei sich beschäftigen? Sie können dabei ein großes Risiko eingehen!


Nach Angaben des Institutes der deutschen Wirtschaft in Köln vom Oktober  2009, beschäftigt beinahe ein Drittel der Deutschen ihre Arbeitnehmer schwarz. Von diesem Problem sind vor allem die Bau- und Betreuungsbranche betroffen. Durchschnittlich werden diesbezüglich ca. 1000€ ausgegeben. Arbeitgeber neigen oft zu dieser Form der Beschäftigung wegen niedrigerer Sätze. Des Öfteren lassen sie allerdings außer Acht, was für Risiken Schwarzarbeit mit sich bringt.

Anfangs sind Geldstrafen zu erwähnen. 2004 ist das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung in Kraft getreten, laut dem über die Arbeitnehmer hohe Geldstrafen verhängt werden können. In Deutschland werden seitdem Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung nicht als Vergehen sondern als Verbrechen behandelt. Diese Änderung verursacht eine automatische Erhöhung der Geldstrafen. Gesetzmäßig droht für illegale Beschäftigung eine Geldstrafe in Höhe bis 500 000 Euro oder eine Freiheitsstrafe von 5 bis 8 Jahren, je nach Größe und Häufigkeitsgrad. Auch die ohne erforderliche Arbeitserlaubnisse arbeitenden Arbeitnehmer entgehen nicht den Geldstrafen. Laut § 404 Abs.2 Nr. 4 (SGB) III kann ein schwarz arbeitender Arbeitnehmer, der Nichtbürger der Bundesrepublik ist, sogar bis 5000 Euro Geldstrafe zahlen. Das Zollamt ist berechtigt, illegale Beschäftigung auch in privaten Haushalten zu kontrollieren. Sollte der ausstehende Betrag nicht beglichen werden, kann die Geldstrafe gegen Gefängnisstrafe umgetauscht werden (5-10 Euro ist mit einem Tag Gefängnis gleichzusetzen). Dies betrifft genauso den Arbeitgeber wie auch den Arbeitnehmer.

Ein anderes Risiko der Beschäftigung einer Betreuerin auf eigene Faust  besteht darin, dass den Betreuerinnen die notwendigen Sozialleistungen gewährleistet werden müssen. Für den Arbeitgeber bedeutet dies, dass er alle Kosten, die mit dem Urlaub, eventueller Behandlung oder Krankschreibung verbunden sind, auf sich nimmt.  

Illegale Beschäftigung der Arbeitnehmer im privaten Haushalt, insbesondere im Betreuungsbereich, ist nicht nur für die Arbeitnehmer, sondern auch für die zu betreuenden Personen äuẞerst gefährlich. Sie werden Personanämlich von unqualifiziertem, überfordertem l betreuet. Seine Arbeit wird von niemandem kontrolliert, deswegen ist auch niemand imstande, sie gut zu bewerten oder eingreifen, wenn etwas missbraucht wird.   
 

Eine polnische Betreuungsagentur – kein Risiko, viele Vorteile

Jede dritte Familie in Deutschland hat zumindest einmal in ihrem Privathaushalt eine Betreuerin/ einen Betreuer schwarz beschäftigt. Nach Umfragen aus dem Jahre 2009 gestehen über 100.000 Auswanderinnen Schwarzarbeit ein, darunter fast 70.000 Polinnen. Legale Arbeit bedeutet indes nicht nur gesetzmäßiges Vorgehen, sondern auch Zugang zum Sozialversicherungssystem, das den Betreuer/innen zusteht. Legale Beschäftigung gewährleistet ein sicheres Gefühl, obwohl zunächst die Vergütung weniger vorteilhaft erscheint, als im Falle der Schwarzarbeit.  

Die ständig wachsende Nachfrage nach Betreuungsdienstleistungen sowie hohe Strafen (Gefängnisstrafe oder Geldstrafe bis 5000 €) haben zur Folge, dass sich immer mehr deutsche Familien dafür entschieden, sich auf Unterstützung der polnischen Betreuungsagenturen zu verlassen.
Die zu betreuende Person und ihre Familie kann dank Zusammenarbeit mit polnischen Betreuungsagenturen viele Vorteile genießen:

  • Sicherheit – Garantie, dass die Betreuerin legal beschäftigt ist;
     
  • Kostensenkung – die Beschäftigung des deutschen Betreuungspersonals sowie Pflegeheime sind eine teurere Alternative für deutsche Familien;
     
  • Zeitsparen – die Agentur kümmert sich um alle mit der Beschäftigung verbundenen Formalitäten;
     
  • der Kunde ist kein Arbeitgeber, sondern Auftraggeber – die Agentur nimmt alle Beschäftigungskosten sowie Verantwortung auf sich selbst;
     
  • Sicherheitsgarantie – die bei einer polnischen Betreuungsagentur beschäftigte Betreuerin verfügt über eine entsprechende Bescheinigung, die die legale Beschäftigung beweist; der Kunde braucht nicht vor Kontrollen, Deportation und finanziellen Konsequenzen Angst zu haben;
     
  • die Betreuerin hat die Möglichkeit, bei Bedarf die Gesundheitsdienstleistungen in Deutschland in Anspruch zu nehmen;
     
  • bewährtes, über Referenzen verfügendes Personal;
     
  • Anpassung der Betreuerin an Anforderungen und Bedürfnisse der zu betreuenden Person (Sprachkenntnisse, zusätzliche Qualifikationen, Erfahrung im Betreuungsbereich) unter Berücksichtigung der Erwartungen der Betreuerinnen;
     
  • die Betreuungsagenturen prüfen die Sprachkenntnisse des Betreuungspersonals vor dessen Entsendung;
     
  • ein Netz von polnischen Koordinatoren auf dem Gebiet der Bundesrepublik, die beim Auftritt jeglicher Probleme den Betreuerinnen und Kunden mit Rat und Tat zur Verfügung stehen;
     
  • Möglichkeit eines Kurzzeitvertrages;
     
  • Reklamationsabteilungen – polnische Betreuungsagenturen bieten ihren Kunden die Möglichkeit an, Reklamationen über das Dienstleistungsniveau einzureichen und bei Bedarf die Betreuungskraft zu wechseln.  


Angesichts aller Vorteile, die die Betreuungsagenturen mit sich bringen, verliert die Schwarzarbeit an Anziehungskraft. Die wichtigsten Vorzüge widerspiegeln sich allen voran im Sicherheitsgefühl und der Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit mit einer Agentur.